Die Geräte unserer Komfortlüftungsserie M-WRG-II

Enthalpie- oder PET-Wärmeübertrager

Beide Wärmeübertrager funktionieren nach dem Prinzip des Kreuzgegenstromes und zeichnen sich durch eine hohe Wärmerückgewinnung (WBG bis 91% bzw. 94%) aus. Die Kanäle sind bei diesem Wärmeübertrager so angelegt, dass die Luftströme genau gegenläufig sind. Das garantiert einen höchstmöglichen Grad an Wärmeenergie-Austausch. Im Winter übertragen die hoch wärmeleitfähigen Platten die Wärme aus dem Abluftstrom an den Zuluftstrom. Die abgekühlte Abluft wird als Fortluft nach außen abgeführt. Im Sommer ist es umgekehrt, die wärmere, einströmende Luft wird abgekühlt. Lüftungsgeräte der Baureihe M-WRG-II E sind zusätzlich mit der Funktionalität der Feuchterückgewinnung (Enthalpie) ausgestattet.

KONTAKT


Bedienung am Gerät

Das Lüftungsgerät ist in der Grundversion mit 5 Lüftungsstufen/-programmen ausgestattet, die über die Bedienfolie seitlich links am Gerät eingestellt werden können. Mit den in die Tasten integrierten LEDs werden u.a. ein anstehender Luftfilterwechsel oder eine Störung am Gerät angezeigt.


Bedienung über Kabel

Mit der Bedienvariante Tastsensor InControl können ein bis fünf Lüftungsgeräte (mit geeigneter Schnittstelle) in einem Raum gleichlaufend gesteuert werden. Sind die Geräte zudem mit Feuchte- oder CO2-Sensorik ausgestattet und befinden sich in diesen Modi, lüften sie unabhängig von der zentralen Steuerung selbst, wenn die Schwellwerte überschritten sind. Die Variante Tastsensor InControl setzt eine Festverdrahtung voraus und eignet sich insofern besonders für den Neubau.


Kabellose Bedienung über Funk/App

Die kabellose Bedienung bietet einen hohen Freiheitsgrad in Bezug darauf, dass eine Kabelverlegung vom Bedienteil zum Lüftungsgerät entfällt bzw. wo das Bedienteil im Raum platziert wird (z.B. Barrierefreiheit). Diese Bedienvariante ist perfekt für die Nachrüstung/Sanierung geeignet, kann aber selbstverständlich auch im Neubau zum Einsatz kommen.

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APP
Komfortable Steuerung der Lüftungsgeräte M-WRG-II und M-WRG. Sie haben den größtmöglichen Freiheitsgrad in Bezug auf alle Bedienvarianten.

EXTERNER FUNKSENSOR FEUCHTE
Bedienteil mit 5 Lüftungsstufen/-programmen inkl. Feuchtesensor für den bedarfsgeregelten Betrieb der Lüftungsgeräte. Bei gewünschter flexibler Anordnung des batteriebetriebenen Sensors im Raum oder zum Nachrüsten für Geräte ohne Sensorik.

EXTERNER FUNKSENSOR CO2
Bedienteil mit 5 Lüftungsstufen/-programmen inkl. CO2-Sensor für den bedarfsgeregelten Betrieb der Lüftungsgeräte. Bei gewünschter flexibler Anordnung des Sensors im Raum (230 V Anschluss erforderlich) oder zum Nachrüsten für Geräte ohne Sensorik.

4-FACH FUNKTASTER
Mit LED-Rückmeldung zur kabellosen Bedienung des Lüftungsgerätes. Der Funktaster ist für die nachträgliche Montage oder barrierefreies Wohnen sehr gut geeignet.

FUNKFERNBEDIENUNG M-WRG-FBH
Komfortable Bedienung für ein bis sechs Lüftungsgeräte in einem Raum. Diese Lösung ist für den Neubau und nachträglichen Einbau in der Sanierung von Interesse, wo zeit- und kostenaufwendige Kabelverlegung weitgehend vermieden werden soll.

TASTSENSOR INCONTROL
Tastkomfort und einfachste Bedienung für ein bis fünf M-WRG-II P-T/E-T bzw. M-WRG-S/Z-T-Geräte in einem Raum. Festeingestellte Werte für Feuchte und CO2. Kabelgebundene Lösung für den Neubau.


Bus-Systeme

Die zentrale Bedienung dezentraler Lüftungsgeräte mittels eines Bus-Systems ist insbesondere für größere Objekte im Neubau (Senioren- u. Studentenwohnheime, Hotels, u.a.) attraktiv. Von zentraler Stelle aus können die Geräte überwacht, eingestellt bzw. parametrisiert und ferngewartet werden.

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M-WRG-II E/P-S 485
Über ein RS-485 Netzwerk lassen sich bis zu 250 Lüftungsgeräte pro Strang zentral steuern. Mit einem Touch Screen-PC und der Steuerung Touch Control erfolgt die Visualisierung und Funktionalität zentraler Bedienung, Bedarfsregelung, Zeitprogramme, Anzeige Betriebszustand/Störmeldungen/Filterwechselanzeige.

Modbus
Zusätzlich verfügt das Lüftungsgerät über eine Modbus-Platine, die eine zentrale Steuerung über das Modbus RTU-Protokoll ermöglicht. Dafür ist bauseits ein Modbus RTU Master erforderlich. Über zusätzliche Schnittstellen ist die Anbindung der Geräte an weitere BUS-Systeme wie KNX oder Loxone möglich.


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